Die raffinierte Ringelsocken-Bande –
Privatdetektivin Billie Pinkernell
 
 

Privatdetektivin Billie Pinkernell. Band 5

Ein Maskottchen wird gestohlen. Aber das ist nicht Billies einziger Fall, denn was ist mit dem rülpsenden Raben von Herrn Edel passiert? 
Und was steht in dem verschlüsselten Dokument vom Dachboden der Villa Pinkernell?

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Die raffinierte Ringelsocken-Bande
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„Super Krimi-Spaß für Kids: Wie alle Bücher über die kleine Privatdetektivin Billie Pinkernell ist auch dieses Buch wieder spannend und nett zu lesen. Billie und ihre Freunde sind einfach nur sympathisch und mir als Mutter macht auch das Vorlesen richtig Spaß.“

- Leserin ,Ostseefan‘, Amazon.de¹


Billie ist Privatdetektivin und bekommt einen neuen Auftrag von Herrn Edel:

Sie soll rausfinden, wer in letzter Zeit auf Maskottchenklau in Rabenstein sein Unwesen treibt. Sie hat viel zu tun, denn gleichzeitig ist sie auf der Suche nach dem verschollenen Schokoladenrezept. Sie kommt der Ringelsocken-Bande auf die Spur.

- tobuqu.friportail.ch


„Durch ihre Hartnäckigkeit kommt Billie den ungewöhnlichen Tätern auf die Spur.“

- ekz Bibliotheksservice

¹ Alle Zitate aus Amazon Kundenrezensionen: 
© 1998 - 2017 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften.   
Ausgaben:

e-Book. jumpbooks
ISBN 9783960531326
Das E-Book gibt es in vielen Shops, zum Beispiel: Proust-Online-Shop, bücher.de, 
Hugendubel, jumpbooks, iBooks, Thalia
Amazon.de

Hardcover. 
Ueberreuter Verlag. 142 S.
(Privatdetektivin Billie Pinkernell, 5)
ISBN 3-8000-5123-0

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Leseprobe Nr. 1 aus „Die raffinierte Ringelsocken-Bande“ von Gesine Schulz:

                       (Die Hörprobe gibt es hier >> klick)



Expedition auf den Dachboden


„Du stehst auf meinem Ohr!“, sagte Tim.

„Oh, Entschuldigung.“ Billie stellte ihren rechten Fuß zurück auf Tims Schulter. Mit ihren Armen lehnte sie auf der Oberseite eines hohen Kleiderschranks.

Sie musste niesen.

Im Schein ihrer Taschenlampe sah sie, wie flauschige weiß-graue Staubflocken wie in Zeitlupe aufgewirbelt wurden und über den Schrankrand in die Tiefe schwebten.


„Kannst du irgendwas sehen?“, fragte Tim.

„Na ja. Nicht viel. Ich glaube, ich könnte mehr erkennen, wenn der Regen nicht so laut wäre.“

„So ‘n Quatsch.“

„Doch! Dann könnte ich auch lauschen. Irgendwie wäre das besser.“ Billie hievte sich ein Stückchen weiter nach oben.

Der Schrank wackelte.

„Vorsicht!“

„Ja ja.“


In diesem Teil des Dachbodens war es ziemlich düster. Hier gab es nicht die kleinste Dachluke. Und das Licht der Birne, die weiter vorne von einem Balken herabbaumelte, reichte kaum bis vor den Schrank. Und schon gar nicht dahinter.

Der Regen trommelte aufs Dach der Villa Pinkernell. Ein schottisches Tief hing über Rabenstein und Umgebung.

Aus dunkelgrauen Wolken schüttete es seit gestern ohne Unterlass. Mit dem Rauschen des Regens im Ohr war Billie abends eingeschlafen und heute Morgen wieder aufgewacht. So ähnlich musste es sich anhören, wenn man neben den Niagarafällen wohnte.

Die Gullys im Kleopatra-Weg flossen über, das Wasser rann in Bächen die steile Straße hinab. Die Gartenwege sahen aus wie die Kanäle von Venedig. An so einem Tag würde sich bestimmt niemand bis zu Billies Detektivbüro im Gartenhaus durchkämpfen, um ihr einen Auftrag zu erteilen.

Es war genau der richtige Tag, um den Dachboden gründlich zu erforschen. Dafür hatte Billie noch keine Zeit gehabt, seit sie die Villa Pinkernell geerbt hatte und vor kurzem mit ihrer Mutter hier eingezogen war.


Billie schwenkte ihre Taschenlampe nach links. Ein staubiges Spinnengewebe, größer als eine Pizza, nahm ihr die Sicht.

„Moment mal.“ Billie hackte mit ihrer Taschenlampe auf das Gespinst ein. Es löste sich von seiner Aufhängung und sank auf Billies Arm und die Lampe wie ein klebriger Schleier.

„Du bist ganz schön schwer“, sagte Tim.

„Ich komm ja schon runter. Hier kann ich sowieso nich– huch! Du dicke Socke …“

„Was ist?“

„Hm … Warte mal.“ Billie zielte mir der Taschenlampe in die hinterste linke Ecke des Dachbodens. „Ja! Da steht jemand.“

„Was? Wer? Das kann doch gar nicht sein.“

„Ich weiß. Sieht aber ganz so aus. Schade, dass die Lampe so schwach leuchtet. Es ist wie im Nebel. Aber trotzdem …“

Sie hielt den Strahl auf die Gestalt gerichtet, lehnte sich mit dem Bauch gegen den Schrank und hob ihre freie Hand zum Gruß. „Hallo! Hallo, hören Sie mich?“

„Halloooo“, tönte es zurück.

Billie erstarrte.

Es war eine helle Stimme, wie aus weiter Ferne, vom Prasseln des Regens fast verschluckt. Und noch einmal: „Halloooo-ho …“

Billie schreckte zusammen.

Tims Griff um ihre Knöchel wurde noch fester, aber vergebens.

Billie schwankte, Tim schwankte.

Billie ließ die Taschenlampe los und hielt sich am Schrank fest.

Der Schrank schwankte. Billie ließ ihn los und fiel. Sie landete auf Tims Schultern und kippte mit ihm zu Boden. Um sie herum erhob sich eine Staubwolke wie nach einer Sprengung.

Tim ächzte und schob Billie zur Seite. „Au Mann!“ Er rieb sich seine Schulter. „Hast du dich verletzt?“

Billie rollte ihren Kopf, wackelte mit den Zehen und schüttelte die Arme. „Nein. Nichts passiert. Aber was war –“

„Hallooo-ho! Wo – ach! Da seid ihr ja!“ Ein Mädchen mit klatschnassen langen roten Haaren lugte um die Ecke eines Kofferstapels und ruckte auf sie herab. „Wie seht ihr denn aus?“

„Mensch! Loreley!“ Billie rappelte sich auf. „Da kann man ja einen Herzschlag kriegen! Mach das nicht noch einmal!“

„Was denn?“

Tim grinste. „Sie dachte, du wärst ein Geist.“

Billie schüttelte den Kopf. „Kein Geist. Ich dachte, der da hinten ruft.“

„Wer? Wo?“ Loreley sah sich um.

Billie zupfte die Spinnenwebenfetzen von ihrem Arm. „Ach, ich dachte, ich hätte jemanden gesehen, als ich über den Schrank guckte. Der blöde Kasten verstellt den Zugang zum ganzen hinteren Teil vom Dachboden.“

„Kann man den nicht wegschieben?“

Tim schüttelte den Kopf. „Der ist viel zu schwer.“

„Und die Lücke zwischen der Wand und dem Schrank“, sagte Billie, „ist zu schmal. Darin bin ich vorhin fast stecken geblieben. Da passt höchstens eine Katze wie Sophie durch. Oder …“ Sie beäugte Loreley. „Oder du vielleicht.“

„Könnte gehen“, sagte Tim.


° ° ° ° ° ° °


Leseprobe Nr. 2:


„Billie! Billie Pinkernell! Hallo! Kehrt marsch! Ich hab was für dich!“

Es war Herr Edel. Er stand in seiner Ladentür und schwenkte seine Arme, als wolle er ein Flugzeug in die Startposition dirigieren.

„Tag, Herr Edel! Was gibt's denn?“

„Komm her.“ Er machte ein geheimnisvolles Gesicht. „Es ist wieder passiert. Was sagst du dazu? Ich wollte dich schon anrufen. Eben habe ich es erfahren.“

„Was denn? Ach, Sie meinen ein -“

„Maskottchen! Genau! Wieder eins weg. Das wird Billie interessieren, dachte ich sogleich. Glaubst du, wir haben es mit einem Serientäter zu tun? Nur gut, dass ich kein Maskottchen habe. Außer …“ Er blickte hoch zu seinem Blechraben. „Der zählt doch nicht, oder?“

„Weiß ich nicht. Keine Ahnung. Aber was ist denn verschwunden? Und wo? Und bei wem?“



° ° ° ° ° ° °


Leseprobe Nr. 3:


Als Billie am nächsten Morgen in die Küche kam, saß ihre Mutter schon in der Morgensonne auf der Terrasse. Sie hielt einen Becher Kaffee in der Hand. Die Zeitung lag auf ihrem Schoß. Im Radio liefen Nachrichten.

„Guten Morgen, mein Schatz! Ein herrlicher Morgen.“ Sie streckte sich.


Der Radiosprecher sagte: „Und gerade wird mir eine neue Nachricht hereingereicht. Nein, das gibt es doch nicht! Ich meine: Aus Rabenstein wird uns soeben ein Diebstahl gemeldet.“

„Nicht schon wieder!“, sagte Billie.

„Heute Nacht wurde einer der Raben gestohlen, die erst vorgestern zur Eröffnung des Rabensommers der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.“

„Na so was“, sagte Billies Mutter.

„Wie mir eben mitgeteilt wird, haben wir den Besitzer des verschwundenen Raben in der Leitung … Hallo? Hallo, hören Sie mich?“

„Ja? Hallo?“

Billie plumpste auf den nächsten Stuhl. Das war doch die Stimme von Herrn Edel!

„Ja? Können Sie uns erzählen, was passiert ist, Herr … ähm …“

„Edel“, sagte Herr Edel, „vom Edel-Trödel-Laden am Marktplatz. Und passiert ist, dass ich heute Morgen zum Laden kam, um ihn aufzuschließen, und da war er weg, mein Rabe! Einfach weg!“ Herrn Edels Stimme zitterte.

„So eine Gemeinheit“, sagte Billie.

„Und was werden Sie jetzt tun, Herr Edel?“

„Ich werde eine Kommode polieren. Mit Bienenwachs. Das beruhigt mich immer.“

„Ah ja. Was ich meinte, war: Was werden Sie bezüglich des Raben unternehmen? Um ihn wiederzubekommen.“

„Oh. Na ja. Ich habe natürlich schon den Sheriff alarmiert, ich meine, Oberkommissar Hildebrandt. Er hat den Tatort bereits besichtigt und befragt jetzt einige Anwohner. Ob jemand was gesehen hat oder gehört.“

„Oder nicht gehört“, sagte Billie. Wenn jemand um vier Uhr früh das Rülpsen nicht gehört hatte, dann war der Rabe zu der Zeit schon weg gewesen. Ob der Sheriff daran denken würde?

„Und dann“, sagte Herr Edel, „werde ich noch eine sehr talentierte Ermittlerin mit dem Fall beauftragen. Eine ganz pfiffige.“

„Wer is‘n das?“, sagte Billie.

„Und wenn sie gerade zuhören sollte: Sie soll die Beine in die Hand nehmen und machen, dass sie herkommt. Es sind auch noch ein paar belgische Pralinen übrig.“

„Wollen Sie damit andeuten“, sagte der Radiosprecher, „die anderen Pralinen sind ebenfalls gestohlen worden?“

„Nein“, sagte Herr Edel.

„Joi !“, rief Billie. „Der meint mich! Mam, er meint mich. Du dicke Socke! Ich muss los!“


° ° ° ° ° ° °


Ende der Leseprobe aus „Die raffinierte Ringelsocken-Bande“.

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